NGT-AT: Neue genomische Techniken (NGT) in der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft: Bedeutung der EU-NGT-Verordnung für Österreich

Projektleitung

Alexandra Ribarits

Forschungseinrichtung

Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES)

Projektnummer

102279

Projektlaufzeit

-

Finanzierungspartner

Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft| Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz

Allgemeine Projektinformationen

Abstract (deutsch)

Die aktuell im Trilog verhandelte Verordnung über mit neuen genomischen Techniken (NGT) hergestellten Pflanzen und die aus ihnen gewonnenen Lebens- und Futtermittel könnte im ersten Halbjahr 2026 in Kraft treten und müsste dann ab dem ersten Halbjahr 2028 Anwendung finden. Damit sind Auswirkungen auf die Landwirtschaft, die Wirtschaft, die Konsumentinnen und Konsumenten und die Verwaltung in Österreich verbunden. In der Verordnung sind zwei Kategorien von NGT-Pflanzen vorgesehen (NGT-1 und NGT-2). NGT-1-basierte Pflanzen sollen in Zukunft als äquivalent zu jenen aus herkömmlicher Pflanzenzüchtung betrachtet werden. Die wissenschaftlich-fachliche Aufbereitung der Fragestellungen, die sich daraus für Österreich ergeben, dient als Grundlage für mögliche Handlungsoptionen. Die Studie betrachtet NGT-1-basierte Anwendungen bei ausgewählten und für Österreich wichtigen Kulturarten in Zusammenhang mit aktuellen Herausforderungen betreffend diese Kulturarten in der österreichischen Agrar- und Lebensmittelwirtschaft. Die mögliche Bedeutung von NGT-1-basierter Züchtung wird im Abgleich mit den Herausforderungen und gemäß dem Stand des Wissens über verfügbare NGT-1 Pflanzen analysiert. Daraus ergeben sich konkrete Hinweise auf einen möglichen Nutzen und die mögliche Anwendung von NGT-1. Chancen und Herausforderungen werden aus der Sicht landwirtschaftlicher Betriebe sowie ausgewählter vor- und nachgelagerter Bereiche, wie Saatguterzeugung, Futtermittel- und Lebensmittelproduktion aufgezeigt. Neben möglichen Lösungsansätzen ergeben sich aus einer praktischen Anwendung von NGT-1 Herausforderungen für die biologische sowie die gentechnik-freie Produktion und Lebensmittelerzeugung. Unter anderem sind dies Fragen der Koexistenz, erforderliche Maßnahmen und Wege der Rückverfolgbarkeit aus der Sicht landwirtschaftlicher Betriebe, sowie Möglichkeiten, Produkte ohne NGT-1 in Verkehr zu bringen. Diese werden anhand praxisnaher Beispiele diskutiert. Besonders berücksichtigt wird die erforderliche Transparenz in den Bereichen der biologischen Lebensmittelerzeugung sowie der gentechnik-freien Produktion. Bei Vorliegen des endgültigen Verordnungstexts wird abschließend analysiert, welche Möglichkeiten und Herausforderungen sich für die Kontrolle ergeben. Das Ergebnis ist eine umfassende praxisnahe Einschätzung der Auswirkungen einer Anwendung oder Nicht-Anwendung von NGT-1-Pflanzen in Österreich sowie das Aufzeigen von Handlungsoptionen.

Schlagwörter (deutsch)

Pflanzenproduktion, Pflanzenzüchtung, Agrarwirtschaft, Lebensmittelwirtschaft, Biologische Landwirtschaft, Gentechnikfreiheit, Neue genomische Techniken, EU-Verordnung

Titel, Abstract, Schlagwörter (englisch)

Titel (englisch)

New Genomic Techniques (NGTs) in Agriculture and Food Production: Relevance of the EU-NGT-Regulation for Austria

Abstract (englisch)

The regulation currently being negotiated in the trilogue process concerning plants produced using new genomic techniques (NGTs) and the food and feed derived from them could enter into force in the first half of 2026 and would then have to be applied from the first half of 2028. This will have implications for agriculture, the economy, consumers, and public administration in Austria. The regulation provides for two categories of NGT plants (NGT-1 and NGT-2). In the future, NGT-1-based plants are to be considered equivalent to those produced through conventional plant breeding. The scientific and technical analysis of the questions arising from this for Austria serves as a basis for potential courses of action.

The study examines NGT-1-based applications in selected crop species that are important for Austria, in connection with current challenges affecting these crops in the Austrian agricultural and food sectors. The potential relevance of NGT-1-based breeding is analyzed in relation to these challenges and based on the current state of knowledge regarding available NGT-1 plants. This results in concrete indications of possible benefits and applications of NGT-1. Opportunities and challenges are identified from the perspective of agricultural holdings as well as of selected upstream and downstream sectors, such as seed production, feed production, and food processing. In addition to possible solution approaches, the practical application of NGT-1 also presents challenges for organic and GMO-free production and food manufacturing. These include questions of coexistence, necessary measures, and traceability from the perspective of agricultural holdings, as well as options for marketing products without NGT-1. These aspects are discussed using practice-oriented examples.

Particular attention is given to the need for transparency in organic food production and GMO-free systems. Once the final version of the regulation is available, the study will also analyze the resulting opportunities and challenges for control systems.

The outcome is a comprehensive, practice-oriented assessment of the impacts of applying or not applying NGT-1 plants in Austria, along with the identification of options for actions.

Schlagwörter (englisch)

Plant production, Plant breeding, Agriculture, Food sector, Organic farming, GMO-free, New genomic techniques, EU regulation

Projektziele

Die Europäische Kommission (EK) hat im Juli 2023 einen Vorschlag für eine Verordnung (EU) über mit neuen genomischen Techniken (NGT) gewonnene Pflanzen und die aus ihnen gewonnenen Lebens- und Futtermittel vorgelegt. Nach Abschluss der laufenden Trilog-Verhandlungen und finaler Zustimmung könnte diese Verordnung im ersten Halbjahr 2026 in Kraft treten und müsste dann ab dem ersten Halbjahr 2028 Anwendung finden. Damit sind Auswirkungen auf die Landwirtschaft, die Wirtschaft, die Konsument:innen, und die Verwaltung (Zulassung, Zertifizierung und Kontrolle) in Österreich verbunden. Die Lebensmittelerzeugung aus biologischer Landwirtschaft ist von dem Verordnungsvorschlag besonders betroffen, da nach derzeitigem Stand die Verwendung von NGT im Rahmen dieser Produktionsschiene nicht erlaubt ist. Aufgrund der Verordnung können sich auch veränderte Voraussetzungen für Kennzeichnung und Auslobung, insbesondere „gentechnik-frei“, ergeben, was Auswirkungen auf die Produktion und Vermarktung von agrarischen Erzeugnissen und Lebensmitteln nach sich ziehen kann. Da sowohl die biologische als auch die gentechnik-freie Produktion in Österreich von großer wirtschaftlicher Relevanz sind, ist es erforderlich, im Vorfeld der Umsetzung der regulatorischen Vorgaben auf europäischer Ebene die spezifisch österreichische Situation zu analysieren, mit dem Ziel, Handlungsoptionen aufzuzeigen.

In der Verordnung sind zwei Kategorien von NGT-Pflanzen vorgesehen (NGT-1 und NGT-2). Die Kategorie der NGT-1-Pflanzen und -Produkte wird als äquivalent zu herkömmlich gezüchteten betrachtet, welche nicht dem EU-Gentechnikrecht unterliegen. NGT-2-Pflanzen sollen demnach weitgehend wie gentechnisch veränderte Organismen (GVO) behandelt werden. Die Betrachtung von NGT-2 und GVO sind nicht Ziele dieser Studie. Aufgrund der Äquivalenz von NGT-1-Pflanzen ergeben sich aus deren Einführung und Anwendung Herausforderungen für die heimische Produktion und Vermarktung, insbesondere in den Bereichen biologische Landwirtschaft und gentechnik-freie Produktion. Die Studie soll die agronomische, technische und betriebswirtschaftliche Bedeutung, Relevanz und Auswirkungen der Regelungen für NGT-1 auf die landwirtschaftlichen Betriebe, ausgewählte vor- und nachgelagerte Sektoren sowie die zuständige Verwaltung im Sinne der amtlichen Kontrolle und Zertifizierung in Österreich darstellen, um geeignete Handlungsoptionen für den Agrar- und Ernährungssektor aufzuzeigen.

Im Verordnungsvorschlag wird argumentiert, dass aufgrund möglicher Lösungen für aktuelle Herausforderungen global gesehen eine erhebliche Nachfrage nach NGT-Pflanzen besteht. Diese Wahrnehmung deckt sich mit den Stimmen von zahlreichen Interessensgruppen und aus der Wissenschaft, die die Anwendung von NGT-1 als wesentlichen Ansatz zur Lösung diverser Herausforderungen in der landwirtschaftlichen Produktion und vor- und nachgelagerter Bereiche sehen. Die Verfügbarkeit von NGT-1 und technische Herausforderungen bei ihrer Anwendung sind entscheidende Faktoren, die die tatsächliche Anwendung beeinflussen. In der Diskussion wird ebenso häufig auf die biologische und gentechnik-freie Produktion hingewiesen, die durch den Einsatz von NGT-1 neuen Herausforderungen hinsichtlich Koexistenz und amtlicher Kontrolle sowie Zertifizierung ausgesetzt sein können. Zusätzlich haben die verschiedenen Wertschöpfungsketten des Agrar- und Ernährungssektors eigene Charakteristiken, die zu berücksichtigen sind. Aufgrund der enormen Komplexität des Themas, des begrenzten Datenbestands und um die sich ergebenden Fragestellungen (Verfügbarkeit und Relevanz von NGT-1, betriebswirtschaftliche Aspekte, Koexistenz und parallele Produktion, amtliche Kontrolle und Zertifizierung) zielführend und praxisnah zu bearbeiten, erfolgt dies aus der Perspektive von landwirtschaftlichen (biologisch/gentechnik-frei und konventionell) wirtschaftenden Fallbeispielbetrieben, die im Projektverlauf definiert werden. Es ist zu erwarten, dass landwirtschaftliche Betriebe durch die Anwendung, aber auch die Nicht-Anwendung von NGT-1 betroffen sind. Für Österreich wichtige und typische landwirtschaftliche Produktionsschienen (z.B. Milchwirtschaft) werden betrachtet. Ausgewählte vor- und nachgelagerte Bereiche werden ebenfalls berücksichtigt. Im konventionellen Betrieb wird die Annahme eines Einsatzes von NGT-1 getroffen. Die biologische/gentechnik-freie Produktion wird unter der Annahme betrachtet, dass der Einsatz von NGT-1 nicht erwünscht ist und daher ein Eintrag vermieden werden muss. Daraus ergeben sich sehr konkrete und praxisrelevante Hinweise auf die spezifischen österreichischen Herausforderungen hinsichtlich Koexistenz, Rückverfolgbarkeit und Transparenz. Andererseits werden mögliche Chancen, die sich aus einer Anwendung von NGT-1 ergeben, berücksichtigt.  Die Bewertung der möglichen betriebswirtschaftlichen Effekte der Einführung von NGT-1-Pflanzen auf die im Projekt definierten Modellbetriebe sowie deren Schnittpunkten zu vor- und nachgelagerten Sektoren erfolgt aufgrund der vielen Unsicherheiten und unzureichenden Datenlage qualitativ mithilfe einer Literaturrecherche, unter Miteinbeziehung von Expert:innen/Stakeholder:innen und unter Maßgabe der zum Zeitpunkt der Bearbeitung vorliegenden Informationen. Die Einbindung von Expert:innen und Stakeholder:innen ist auch in anderen Arbeitsschritten geplant. Durch diese und aktuelle Entwicklungen kann sich die Sicht auf Fragestellungen ändern. Der Arbeitsplan beinhaltet daher eine dynamische Komponente mit einer schrittweisen Fokussierung auf Basis der zum Zeitpunkt der Bearbeitung verfügbaren Informationen. Demgemäß erfolgt das Aufzeigen von Handlungsoptionen für Koexistenz und Kontrolle im letzten Teil des Projekts. Besonders ist dazu das Vorliegen der geltenden regulatorischen Vorgaben notwendig. Die Klärung der regulatorischen Rahmenbedingungen (endgültiger Verordnungstext und gegebenenfalls damit zusammenhängende Durchführungsverordnungen) werden im Verlauf der Studie erwartet. Das zeitliche und thematische Konzept der Studie orientiert sich damit an diesen Möglichkeiten und Herausforderungen und berücksichtigt, dass wesentliche Informationen zu einem späteren Zeitpunkt im Projektverlauf vorliegen.

Die Ziele der Studie sind:

  • Darstellung der sich aus der Anwendung von NGT-1 ergebenden Chancen und Herausforderungen für die Pflanzenzüchtung, die Auswirkungen auf Ertragsfähigkeit und -stabilität, Kosten der Kulturführung für die landwirtschaftliche Urproduktion, die Qualität, sowie die beispielhafte Auswahl relevanter Aspekte für die vor- und nachgelagerten Bereiche der Lebensmittelproduktion (z.B. Saatgut- und Futtermittelproduktion und -handel).
  • Ausarbeitung von Szenarien für die Möglichkeiten, Produkte ohne NGT-1 in Verkehr zu bringen, Handlungsempfehlungen für Koexistenz, Kontrolle und Zertifizierung, mit besonderer Berücksichtigung der erforderlichen Transparenz in den Bereichen der biologischen Lebensmittelerzeugung sowie der gentechnik-freien Produktion.
  • Definition und Aufzeigen von Handlungsoptionen und Forschungsbedarf

Praxisrelevanz

Aufgrund des Ansatzes der Betrachtung anhand landwirtschaftlicher Fallbeispielbetriebe und ausgewählter vor- und nachgelagerter Bereiche ergibt sich eine hohe Praxisnähe in der Bearbeitung der Fragestellungen. Das Projektteam sichert aufgrund der aktuellen Tätigkeiten und langjährigen Erfahrungen der Expert:innen ein sehr hohes Maß an Praxisrelevanz in der Bearbeitung. Die beteiligten Expert:innen arbeiten in Bereichen, die durch die regulatorischen Vorgaben betreffend NGT-1 unmittelbar betroffen sein werden. Das Studiendesign sieht zudem die Einbeziehung von weiteren Expert:innen aus der landwirtschaftlichen Praxis und relevanten Bereichen (z.B. Lebensmittelaufsicht) vor, um sicherzustellen, dass die Forschungsfragen, Methoden und Ergebnisse eng am tatsächlichen Bedarf, an den Herausforderungen und dem aktuellen Wissensstand ausgerichtet sind.

Der Grundansatz berücksichtigt die aktuellen Herausforderungen österreichischer landwirtschaftliche Betriebe sowie ihrer vor- und nachgelagerten Bereiche. Zu diesen zählen der Klimawandel, seine Folgeerscheinungen und notwendige Anpassungen, ökologische Zielsetzungen in Zusammenhang mit nachhaltiger Bewirtschaftung, Ressourcenschonung sowie betriebswirtschaftliche Überlegungen. Die Studie analysiert relevante Spannungsfelder anhand konkreter Praxisbeispiele unter Berücksichtigung typisch österreichischer Produktionsbedingungen. Berücksichtigt wird dabei, welche Relevanz NGT-1-Anwendungen als Beiträge zur Lösung der genannten Herausforderungen in Österreich haben können.

Österreich gilt als Vorreiter in der biologischen Landwirtschaft und der gentechnik-freien Produktion. Diese Aspekte werden in der Studie anhand konkreter und typischer Beispielbetriebe berücksichtigt. Die österreichische Landwirtschaft sowie die Lebensmittelerzeugung und -vermarktung hat ein großes Interesse an den Produktionszweigen „bio“ und „gentechnik-frei“. Diese werden laut zahlreichen Umfragen von der österreichischen Bevölkerung auch stark nachgefragt. Durch eine mögliche Anwendung von NGT-1 ergeben sich Herausforderungen für Betriebe, die biologisch oder gemäß „gentechnik-frei“-Standard wirtschaften. Dieser Aspekt wird in der Studie speziell berücksichtigt.

NGT-1-basierte Pflanzen und daraus hergestellte Produkte werden häufig als mögliche Lösungsansätze genannt. Nach derzeitigem Wissenstand könnten NGT-1 Pflanzen in absehbarer Zukunft als äquivalent zu herkömmlich gezüchteten gelten und damit, zumindest in konventionell wirtschaftenden Betrieben, breite Anwendung finden. Daraus ergibt sich der potenzielle Anbau und die Verwendung von NGT-1-Pflanzen in Landwirtschaft und Lebens- und Futtermittelproduktion. Weitere Komplexität ergibt sich auch aus der Betrachtung der gesamten Wertschöpfungskette vom Saatgut, der landwirtschaftlichen Produktion am Feld, der weiteren Verarbeitung am Betrieb bis zur Vermarktung. Somit reichen die Anforderungen von der Saatgutvermehrung über Anbau und Fütterung bis zur Rückverfolgbarkeit, Produktkennzeichnung und Kontrolle.


Um trotz dieser Komplexität realitätsnahe und verwertbare Aussagen treffen zu können, wird das Thema anhand klar definierter landwirtschaftlicher Betriebe und ausgewählter Aspekte der vor- und nachgelagerten Bereiche aufbereitet. Das Ziel ist, die Komplexität paralleler Produktionssysteme mit unterschiedlichen Anforderungen möglichst umfassend und praxisnah darzustellen. Als Ergebnisse werden Erkenntnisse zu praxisrelevanten Fragen gewonnen, die in konkrete Handlungsempfehlungen einfließen. Diese sind u.a. die Fragen nach den Chancen von NGT-1 für die österreichische Landwirtschaft, Futtermittel- und Lebensmittelproduktion, die Herausforderungen, die mit der Anwendung verbunden sind, sowie jene, die sich für die Kontrolle der gentechnik-freien und biologischen Produktion ergeben.


Die Relevanz der Bearbeitung der genannten Fragestellungen entsteht auch aus der wirtschaftlichen Bedeutung der biologischen und der gentechnik-freien Produktion in Österreich. Da Österreich in diesem Zusammenhang ein Vorreiter ist und der Wunsch besteht, diese Bereiche auch nach den regulatorischen Veränderungen erfolgreich beizubehalten, ist die Analyse der spezifisch österreichischen Situation eine wichtige Entscheidungsgrundlage. Dazu werden Handlungsoptionen aufgezeigt. Diese können auch bei der Mitgestaltung von Durchführungsverordnungen hilfreiche Unterstützung bieten.


Insgesamt ist zu erwarten, dass die Projektergebnisse aufgrund ihrer Nutzbarkeit für weiterführende Überlegungen von hoher Praxisrelevanz für die befassten Stellen sind.