Wein in seiner Vielfalt

© HBLAWO-Scheiblhofer

Reduktion von SO2 und Unterdrückung von unerwünschten Mikroorganismen durch den Einsatz von Bioprotektoren wie Metschnikowia-Hefen und weiterer Zusatzstoffe

Klimawandel und geänderte Konsumentenwünsche bringen neue Herausforderungen bei der Weinbereitung. Ein interessanter neuer Ansatz ist dabei der gezielte Einsatz von Mikroorganismen. die als „biologische Bioprotektoren“, also ohne Einsatz von „böser Chemie“, unerwünschte Entwicklungen im Wein verhindern oder zumindest reduzieren sollen. Die Entwicklungen stehen in diesem Bereich vielfach erst am Anfang und die hier untersuchten Bioprotektoren auf Basis von Metschnikowia-Hefen sind noch keine Wundermittel. Sie können allerdings unter den richtigen Rahmenbedingungen schon (kleine) „Wunder“ vollbringen.

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