Trockenbohne in der Abreife

© Daniel Lehner

Optimierung des Anbaues von Speisekulturen im Klimagebiet des Alpenvorlandes und unter Bedingungen der Biologischen Landwirtschaft

Das vorliegende Projekt untersuchte den Anbau von verschiedenen Kulturen zur direkten menschlichen Ernährung. Bei Speiseleguminosen wurde der Gemengeanbau von zwei unterschiedlichen Linsentypen mit den Partnern Gerste, Hafer, Nackthafer und Leindotter verglichen. Hier erreichte die Linse mit Leindotter den höchsten Ertrag. Rechnet man die Gemengepartner dazu, sind die Getreidearten Hafer und Gerste empfehlenswert.

Bei Trockenbohnen wurde in einem Sortenscreening im ersten Schritt die Leistung vieler am Markt befindlicher Sorten geprüft.

Sommergerste für den Mälzungsvorgang wird durch schwierige Witterungsbedingungen im Frühjahr zunehmend bedrängt. Daher ist das Ausweichen auf den Herbst im Anbau eine Möglichkeit, welche auch unter gemäßigten Klimabedingungen bereits möglich ist, wie die Ergebnisse zeigen.

Süßkartoffel wurden einerseits in der Sortenfrage untersucht und andererseits im Anbauverfahren, wo ein offener Damm, eine Grünmulchvariante und eine Mulchfolie für die tropische Windenpflanze untersucht wurden.

Puffbohnen als Speisevariante der Ackerbohnen wurden hinsichtlich agronomischer und auch sensorischer Eigenschaften untersucht.

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